15. Heimreise

5. Mai, das war der Tag unserer Rückkehr. 92 Reisetage und 10247 km, das sind nur einige Daten der Reise.
Nachdem unsere Markise auch wieder durch die Sonne glatt gebügelt war zog es uns nun in Richtung Norden. An der Fonte Benemola machten wir eine kleine Wanderung und fuhren tags drauf weiter in Richtung Setubal um unseren Weinvorrat beim Weingut Quinta de Invejosa wieder aufzufüllen.

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Unser Papillon bekam dadurch noch einige Kilogramm mehr zum Schleppen, aber von nun an ging es ja nach Hause. In der Nähe von Mora verbrachten wir noch ein paar Tage am Rande einer Viehweide mit hervorragenden Blick ins Alentejo.

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Danach ging es nun sehr flott durch Spanien und Frankreich zurück nach Hause.
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Dieses war bislang unsere längste Reise, viele Eindrücke, einige Abenteuer, sehr viele nette Menschen durften wir kennenlernen und haben endlich mal über den Tellerrand von Europa hinausgeschaut. Zugegeben es war nur ein kleiner Blick aber er war wunderschön. Das ganze hat aber nun einen Haken – wir wurden richtig vom Reisefieber und der Abenteuerlust infiziert, schlimme Krankheiten sind das! 🙂 🙂 🙂
An dieser Stelle muss ich aber einfach nochmals auf unser Navi Olga zu sprechen kommen. Wie habe ich unterwegs immer wieder an ihr herumgenörgelt und geschimpft. Aber haben wir nicht gerade durch ihre Routenführung aufregende und abenteuerliche Situationen erlebt, haben wir nicht dadurch auch tolle Menschen kennengelernt und viel Hilfsbereitschaft erfahren? Ich denke ich sollte unsere Olga nun auch einmal loben und ihr bestätigen, dass sie uns doch gut geführt hat.
Was unseren Schmetterling anbelangt muss ich sagen er hat sich toll geschlagen. Ich dachte an einigen Punkten der Reise, dass wir ihm zu viel zugemutet haben, aber er hat durchgehalten. Trotzdem sind solche Fahrzeuge nicht für diese Art von Touren gemacht, daher wird er sehr wahrscheinlich eine Brüderchen oder ein Schwesterchen bekommen mit dem man solche Touren dann problemloser machen kann.
Wir hoffen, dass euch unsere Reise beim Lesen genauso gut gefallen hat wie uns selbst und wir hoffen, dass wir noch viele Reiseberichte für euch hier schreiben dürfen.

Bis zur nächsten Reise

Sabine, Udo, Milka, Papillon und Olga

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